Presse

Verrückt – welch positives Echo wir von unseren Auftritten, vom Publikum und der Presse, erhalten haben.
Liebe Presse – nach der intensiven Probearbeit tut das richtig gut.
Danke: NRWZ – ROTTWEIL
Steile Karriere: Vom Kneipengig in der Krone zur tausende Menschen fassenden Schleyerhalle in Stuttgart – das hat eine Band mit (Wahl-)Heimat Rottweil in weniger als einem Jahr geschafft. Allerdings mit einem Frontsänger mit großer Fanbase und langer Erfolgsgeschichte.
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NRWZ ROTTWEIL
PETER ARNEGGER
Danke – ZAK für den schönen Bericht aus Storzingen
…“mit seiner neuen Gruppe ließ Köberlein die Weckensteinhalle beben“ …
„Seine augenzwinkernden Einleitungen zu den verschiedenen Songs bewiesen einmal mehr seine unerschöpflich scheinende Kreativität in Sachen Humor, sein schauspielerisches Talent und die Liebe zur Mundart, was ihn bereits seit über vierzig Jahren auf der Bühne auszeichnet.“

Hier gehts zum Artikel des ZAK von Susanne Grimm
ZollernAlbKurier
Susanne Grimm“
Danke: HINTERLAND Musikmagazin
„… THE FRANZ MAYER EXPERIENCE, die neue Band von ALEX KÖBERLEIN, ihren ersten ganz großen Auftritt. Der ehemalige Frontmann von Schwoißfuaß feierte unter anderem deren großen Hit „Oinr isch emmr dr Arsch“ ab, der mit seiner diesjährigen Platzierung auf Platz 20 der SWR1-HITPARADE viele große Rock- und Popklassiker hinter sich ließ. …
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HINTERLAND Musikmagazin
Wow: Wochenblatt-news.de
„…Bei der Hitparaden-Party in der mit über 12000 Gästen ausverkauften Stuttgarter Schleyer-Halle gab es am vergangenen Freitag, 27. Oktober, gegen 21.30 Uhr eine riesige Überraschung. Alexander Köberlein mit Band traten live vor den begeisterten Fans auf. Mit vier fulminanten Songs heizten sie dem Publikum ein. 
Obwohl eine von den Zuschauern geforderte Zugabe verwehrt wurde, … Ein Auftritt der Extra-Klasse …“

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Wochenblatt-News.de
Danke: Gäubote Herrenberg
„Mitreißende Musik und abgrundtief oberschwäbischer trockener Humor“
„Das Konzert endet nach zwei Zugaben mit einem großen Jubel der Zuhörer“
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Gäubote Herrenberg
Wow: Tübinger Tagblatt!
„die Stimmung war vom Start weg grandios..
„und es wurde eine vibrierende Soul Messe daraus. Was da schon auffiel, Köberlein, Ex-Schwoißfuaß und Ex-Grachmusikoff, ist bestens bei Stimme.“
„Man kann nur hoffen, dass die Franz Mayer Experience keine kurzlebige Erscheinung bleibt.
Tübinger Tagblatt
Schöne Bilder: NRWZ-Rottweil
„Es war „ein wunderschöner Abend“, berichtet unser Fotograf Thomas Decker, die Künstler seien erst nach der vierten Zugabe von der Bühne gelassen worden. Mehr Impressionen gibt es auf der Webseite
https://www.nrwz.de …
NRWZ Rottweil
Reutlinger General Anzeiger
METZINGEN-GLEMS. »Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier nochmal herkomme. Eigentlich hatte ich damit schon abgeschlossen«, begrüßte Alex Köberlein die rund 100 Gäste im rappelvollen Hirsch. Die Veranstalter hätten deutlich mehr Karten verkaufen können für das Comeback von Köberlein, der 2017 mit Grachmusikoff in den Ruhestand gegangen war. Kulturell ausgedürstet sei er in der Corona-Zeit gewesen, erzählt Köberlein dem GEA. Dann habe er »in einer verratzten Kulturkneipe, so ähnlich wie hier in Glems« gesessen, und der Wirt habe ihn mit Bassist Ralf Trouillet bekanntgemacht. Das Projekt hätte ein Theaterstück werden sollen, aber es wurde eine Band, komplettiert durch Joo Aiple (Drums), Steff Hengstler (Keyboard) und Matze Reimann (Gitarre). Ein Testauftritt mit der Band des Kollegen und das Feuer brannte wieder bei Köberlein. »Die Bühne tut mir gut. Man wird träge im Ruhestand, wenn man nichts mehr macht«. Schwäbisch mit Saxofon.Dodokay synchronisierte einst Hollywood-Klassiker »endlich wieder im schwäbischen Original« – ähnlich augenzwinkernd erklärt Köberlein, warum die Klassiker der Rock- und Popgeschichte eigentlich in Schussenried entstanden sind. Er macht das so glaubwürdig und erzählt seine ganz eigenen, mal lustigen und mal tragischen Geschichten dazu, dass man ihm das tatsächlich glaubt, dass es in »Down Under« tatsächlich um »das Land da unten«, also Oberschwaben geht. Die schwäbischen Texte geben den Liedern eine emotionale Tiefe, die zuvor mit englischem Text nicht wahrnehmbar war. Und er hat immer noch jene Bühnenpräsenz, die aus einer guten Durchschnittsband einen Headliner macht. Neben dem Gesang spielt Köberlein Altsaxofon und Querflöte – jene Instrumente, die bei Grachmusikoff »immer ein bissle zu kurz kamen«. Weil, mit der Musik angefangen, habe er ja mal als Bläser in der Schussenrieder Blaskapelle, sagt der 71-Jährige. Und jetzt spiele er halt die Holzbläsersoli, die er schon immer mal spielen wollte. Klar, dass da die schwäbische Version von »Locomotive Breath« nicht fehlen darf. Instrumentalvirtuos und unterhaltend vergeht der Abend wie im Flug. Als Zugabe gibt’s zur Freude der Fans, die teils aus Stuttgart gekommen sind, den Schwoißfuaß-Klassiker »Drägglacha Blues«, bei dem die Fans jedes Wort mitsingen können. Mit tosendem Applaus verabschiedet das Publikum die Band. »S’ isch spät g’worda, aber der hat ja au no’ durchg’halta«, meint ein älterer Herr, ehe er sich auf den Heimweg macht. Wer die Band in Glems verpasst oder keine Karte bekommen hat, kann Franz Mayer Experience am Pfingstmontag in Tübingen auf der Sudhaus-Waldbühne hören. (GEA
Reutlinger General Anzeiger


Pressetext:

Franz Mayer Experience

Feat. Alex Köberlein und seine Rottweiler

Der Schwoissfuass– und Grachmusikoff Sänger Alex Köberlein hat eine neue Band und diese eine Mission: Welthits wieder im schwäbischen Original! – Man hat es immer geahnt, immer schon gewusst. Die meisten großen Hits der Popgeschichte sind geklaut. Schnöde abgekupfert von ursprünglich schwäbischen Songs aus dem letzten Jahrhundert. Vor allem amerikanische und englische Besatzungssoldaten nahmen mit was sie konnten. So entstanden Welthits wie „Rebel yell“, „Locomotive Breath“ oder „Baker Street“, während die Original Musik aus dem schwäbischen Untergrund fast in Vergessenheit geriet.

Was aber dann als coole, fast surrealistisch anmutende englischsprachige Poplyrik gerühmt wurde, ist in Wahrheit nur schlechte Übersetzung des schwäbischen Originals. So wurde aus der klaren Aussage „Dein Vaddr war n harda Hond“ das eher betuliche „Papa was a Rolling Stone“ (Papi war ein rollender Stein).
Das soll nun gerade gerückt werden.

Alex Köberlein (voc,fl,sax), begibt sich mit Ralf Trouillet (bs,voc), Joo Aiple (dr), Matze Reimann (git), Steff Hengstler (Keyb) auf die wohl größte kulturelle Rettungsaktion der oberschwäbischen Popgeschichte.
Schon im ersten Jahr ihres Bestehens (2023) kann die in Rottweil gegründete Band auf beachtliche Erfolge zurückschauen. Meist ausverkaufte Konzerte, begeistertes Publikum, ein Besuch der SWR-Abendschau im März und im Oktober schliesslich ein umjubelter Auftritt in der Stuttgarter Schleyerhalle anlässlich der Abschlussparty zur SWR Hitparade.

Gäubote Herrenberg:

„Mitreißende Musik und Trockener Humor“ …
„Das Konzert endet nach zwei Zugaben mit einem großen Jubel derZuhörer“ 
Tübinger Tagblatt
„und es wurde eine vibrierende Soul Messe daraus. Was da schon auffiel, Köberlein, Ex-Schwoißfuaß und Ex-Grachmusikoff, ist bestens bei Stimme.“
„die Stimmung war vom Start weg grandios…“
„Man kann nur hoffen, dass die Franz Meyer Experience keine kurzlebige Erscheinung bleibt.“


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